Archiv für April 2010

Mit der Sauna fidel und fit

Sonntag, 25. April 2010




Das Schwitzen ist ein natürlicher Vorgang, der es dem Körper ermöglicht seine Temperatur konstant zu halten. Auch wenn das Schwitzen nicht unbedingt ein Prozess ist, der gesellschaftsfähig ist, so wäre es gesundheitsgefährdend ihn komplett zu unterdrücken. Dass das Schwitzen während einer fiebrigen Krankheit dazugehört, ist wohl jedem bekannt. Der Schweiß kühlt den erhitzten Körper und treibt ungesunde Stoffe über die Haut nach außen.

Man sollte aber nicht denken, dass ein gesunder Mensch nicht schwitzen muss. Ständig gibt der Körper Flüssigkeit ab. Über die Schleimhäute, die Haut, die Ausscheidungsorgane und über die Atemluft. Das sind je nach Belastung zwischen 2 bis 4 Liter täglich. Dazu kommt noch die Flüssigkeitsabgabe in der Nacht, die ebenfalls 1-2 Liter beträgt.

Seit Jahrtausenden ist das Schwitzen als Gesundheitsbrunnen bekannt und Menschen haben sich diesen täglichen Selbstreinigungsprozess zunutze gemacht, in dem sie Hütten und Höhlen zu Schwitzstuben nutzten. Eine Schwitzstube ist natürlich nichts anderes als eine Sauna.
(weiterlesen…)

Fruehjahrsmuedigkeit

Sonntag, 11. April 2010

Frühjahrsmüdigkeit betrifft vor allem Frauen

Sich in seinem Körper wohlfühlen, den Tag mit Freude und Neugier begrüßen, jede Stunde genießen, so fühlt es sich an, fidel & fit zu sein. Eigentlich haben wir in diesen Frühlingstagen die besten äußeren Bedingungen. Die Kälte zieht sich zurück und morgens ist es wieder heller, die Zugvögel sind zurückgekehrt und ihr Gezwitscher ist ein Beispiel für die Zeit des aktiven Aufbruchs. Frühling ist Erneuerung allen Lebens und das gilt auch für uns.

Doch seltsam, gerade jetzt, wo man so richtig aktiv sein könnte, befällt viele Menschen eine bleiernde Schwere. Vor allem Frauen sind davon betroffen und kämpfen sehr viel häufiger mit der Frühjahrsmüdigkeit. Die Beine und Arme scheinen völlig kraftlos zu sein, jede Arbeit, die erledigt werden muss, braucht lange Anlaufzeit und viele Selbstüberredung. Am liebsten würde man einfach wieder ins Bett gehen. Denn nicht nur der Körper ist träge und lustlos, auch die Seele ist auf einem Tiefpunkt. Und das scheinbar ganz grundlos.
(weiterlesen…)