Kate Moss hat mit ihrem Auftritt auf dem Pariser Laufsteg unlängst bewiesen, dass nicht einmal Topmodels vor fiesen Dellen an Po und Oberschenkeln verschont bleiben.
Eine Tatsache, die alle Frauen eigentlich beruhigen sollte. Schließlich teilt sich ein jede das Problem Cellulitis nicht allein mit Kate Moss, sondern mit schätzungsweise 80 bis 90 Prozent der weiblichen Bevölkerung. Womit sich jede Betroffene zumindest in guter Gesellschaft befindet.
Die Ursachen der Cellulitis
Der Grund warum beinahe ausschließlich Frauen und kaum Männer unter Cellulitis oder der so genannten „Orangenhaut“ leiden, liegt in unserer genetischen Beschaffenheit begründet. Das weibliche Bindegewebe ist wesentlich dehnbarer und weicher. Die Kollagenfasern sind parallel statt netzartig angeordnet. Zudem neigen Frauen stärker zu Fetteinlagerungen, da der Körper permanent Reserven für eine mögliche Schwangerschaft bildet. Wird das Bindegewebe im Lauf der Zeit schwächer und weiten sich die Fettzellen aus, zeigt sich dies an einem veränderten Hautbild.

Cellulitis – kein Grund sich zu schämen
Trotzdem bleibt der kritische Blick in den Spiegel wohl nicht aus – und damit die Frage, was sich gegen die unschönen Verformungen tun lässt. Denn man muss sich keineswegs endgültig mit Cellulitis und ihren Auswirkungen abfinden. Wer allerdings ein revolutionäres Wundermittel erwarten, wird sicherlich enttäuscht werden.
Der Kampf gegen Cellulitis erfordert Disziplin und Geduld. Regelmäßiger Sport, eine ausgewogene Ernährung, genügend Wasser und Gewichtskontrolle sind dabei unumgänglich. Darüber hinaus sollte der Körper durch Massagen und die Versorgung mit straffenden Wirkstoffen beim Kampf gegen die Cellulitis unterstützt werden.
Diese Maßnahmen können wahrscheinlich nicht für ihr komplettes Verschwinden sorgen, helfen aber effektiv dabei, das Bindegewebe zu stärken, beginnender Cellulitis bereits im Ansatz vorzubeugen und ihre Spuren sichtbar zu mildern.
Tigerauge
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Wie schon richtig angemerkt wurde,sind Sport, genügend Trinken und natürlich die richtige Ernährung das A und O der Cellulitis entgegen zu wirken. Wer unter kräftigen Oberschenkeln leidet sollte alles tun, um die Muskulatur straff zu halten. Ich leide auch darunter und bei mir hat der Stepper wunder getan. Natürlich nicht bloß 5 Minuten am Tag, sondern ca 30-40 Minuten täglich. Sonnabend/Sonntag habe ich frei gemacht. Das die Zeit schneller beim Steppen vergeht, habe ich mir mein Stepper vor den Fernseher gestellt und schaue meist meine Lieblingsserie GZSZ dabei an. Wichtig ist natürlich auch, nicht bloß das Fettgewebe am Bein abzutrainieren, sonder am ganzen Körper.Punktuelles abnehmen funktioniert nun ma nicht! Bauchspeck weg
ist nicht das alleinige Ziel.
Ich hasse Cellulitis, aber wer tut das nicht. Toll, dass hier einige Tipps geschrieben sind, wie man die Cellulitis vermeidet bzw. etwas dagegen tun kann. Ich gehe jedoch nicht soweit, zu sagen, dass ich nicht mehr ins Schwimmbad gehe, ich lasse mich doch deswegen nicht in meinem Leben einschränken. Wenn es jemanden stört, soll er halt wegsehen. Es gibt Schlimmeres als ein bisschen Cellulitis am Po.